Cookies vegan

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Ich liebe es, wenn ich ein Rezept für veganen Cookies entdecke, das sowohl einfach zuzubereiten ist als auch super lecker schmeckt! Diese Cookies sind perfekt für jede Gelegenheit, sei es als Snack für zwischendurch oder für die nächste Kaffeetafel. Mit einer Mischung aus Haferflocken, Nüssen und dunkler Schokolade wird jeder Biss zu einem Genuss. Und das Beste: Sie sind einfach zuzubereiten und benötigen keine besonderen Zutaten. Lass uns sofort loslegen und diese köstlichen veganen Cookies backen!

Miriam Schulte

Erstellt von

Miriam Schulte

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-12T10:04:14.722Z

Ich habe viele Rezepte ausprobiert, aber dieses hier hat mich wirklich überzeugt! Die Kombination aus Haferflocken und Erdnussbutter macht die Cookies schön nussig und sättigend, während die Schokoladenstückchen für einen süßen Kontrast sorgen. Ich habe festgestellt, dass die Verwendung von Bananen als Bindemittel nicht nur gesund, sondern auch eine großartige Möglichkeit ist, den natürlichen Zuckergehalt zu reduzieren.

Ein kleiner Tipp: Lass die Mischung vor dem Formen der Cookies kurz ruhen, damit sie sich besser bindet. Das macht es einfacher, die Cookies gleichmäßig zu formen, und sie erhalten beim Backen eine köstliche krümelige Textur. Probier es aus, du wirst begeistert sein!

Warum du diese Cookies lieben wirst

  • Reichhaltiger Geschmack durch Erdnussbutter und Schokolade
  • Saftige Textur, die einfach im Mund zerschmilzt
  • Perfekt für Veganer und gesundheitsbewusste Naschkatzen

Zutaten und ihre Wirkung

Die Kombination aus Haferflocken und Erdnussbutter sorgt nicht nur für eine nahrhafte Basis, sondern verleiht den Cookies auch eine angenehme Konsistenz. Haferflocken liefern Ballaststoffe, die die Cookies saftig halten und gleichzeitig einen leichten Biss bieten. Erdnussbutter bringt zusätzlichen Geschmack und macht die Cookies besonders reichhaltig.

Die Banane spielt eine wichtige Rolle, da sie nicht nur als natürliches Süßungsmittel fungiert, sondern auch dazu beiträgt, die Cookies weich und feucht zu halten. Diese fruchtige Zutat sorgt außerdem dafür, dass der Zuckergehalt reduziert werden kann, was diese Cookies zu einer gesünderen Wahl macht.

Die Wahl des Süßungsmittels hat ebenfalls Auswirkungen auf den Geschmack. Agavendicksaft verändert die Textur ein wenig und führt zu einer leicht anderen Karamellnote im Vergleich zu Honig, der eine tiefere Süße und etwas mehr Feuchtigkeit bietet. Experimentiere gerne mit beiden, um herauszufinden, welche Variante dir am besten gefällt.

Backtechnik und Tipps

Beim Formen der Cookies ist es wichtig, kleine Portionen des Teigs zu verwenden, etwa einen Esslöffel voll. Achte darauf, dass du ausreichend Platz auf dem Backblech lässt, da die Cookies beim Backen auseinanderlaufen. Eine gute Methode, um eine gleichmäßige Größe zu gewährleisten, ist die Verwendung eines Eisportionierers, der nicht nur die Größe standardisiert, sondern dir auch hilft, den Teig einfacher zu portionieren.

Die Backzeit ist entscheidend für die richtige Konsistenz. Achte darauf, die Cookies nach etwa 10 Minuten zu überprüfen. Sie sollten leicht goldbraun und an den Rändern fest sein, während die Mitte noch ein wenig weich bleibt. Nach dem Herausnehmen aus dem Ofen solltest du die Cookies auf dem Blech abkühlen lassen, damit sie beim Abkühlen etwas fester werden.

Ein häufiges Problem beim Backen kann sein, dass die Cookies nach dem Abkühlen zu hart werden. Achte darauf, die Backzeit nicht zu lange zu wählen und lasse sie rechtzeitig auf einem Kuchengitter abkühlen. So kannst du die perfekte, zähe Textur bewahren.

Variationen und Serviervorschläge

Um die Cookies noch abwechslungsreicher zu gestalten, kannst du verschiedene Nüsse oder Samen hinzufügen. Mandeln, Haselnüsse oder Walnüsse sind nicht nur geschmacklich ansprechend, sondern bringen auch unterschiedliche Texturen ins Spiel. Auch Kokosraspeln oder Chiasamen können eine interessante Note hinzufügen und den Nährwert steigern.

Wenn du es etwas dekadenter magst, kannst du auch eine Prise Zimt oder ein wenig Espresso-Pulver hinzufügen, um einen unerwarteten Geschmackskick zu erzeugen. Diese kleinen Anpassungen können das Backerlebnis bereichern und die Cookies vollmundig machen.

Serviere die Cookies zusammen mit einer Tasse pflanzlicher Milch oder einem cremigen Nussdrink. Diese Kombination ist nicht nur lecker, sondern auch eine gesunde Möglichkeit, deinen Snack zu genießen. Außerdem eignen sich die Cookies hervorragend als Snack für unterwegs oder als naschgerechte Ergänzung zum Frühstück.

Zutaten

Zutaten für Cookies

  • 1 Tasse Haferflocken
  • 1/2 Tasse Erdnussbutter
  • 1/2 Tasse Honig oder Agavendicksaft
  • 1 reife Banane, zerdrückt
  • 1/2 Tasse Schokoladenstückchen
  • 1/2 Tasse gehackte Nüsse (z. B. Walnüsse oder Mandeln)
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1/2 TL Backpulver

Zubereitung

Teig zubereiten

In einer Schüssel die Haferflocken, Erdnussbutter, Honig, zerdrückte Banane, Vanilleextrakt und Backpulver gut vermengen. Anschließend die Schokoladenstückchen und gehackten Nüsse unterheben.

Cookies formen

Mit einem Esslöffel kleine Portionen des Teigs auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen. Achte darauf, genügend Platz zwischen den Cookies zu lassen, da sie beim Backen auseinanderlaufen.

Backen

Die Cookies im vorgeheizten Ofen bei 180°C ca. 10 Minuten backen, bis sie leicht goldbraun sind. Danach aus dem Ofen nehmen und auf dem Blech abkühlen lassen.

Servieren

Lass die Cookies vollständig abkühlen und genieße sie mit einem Glas pflanzlicher Milch oder deinem Lieblingsgetränk!

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Für extra Geschmack kannst du Kakaopulver hinzufügen oder die Schokoladenstückchen durch getrocknete Früchte ersetzen.

Lagerung und Haltbarkeit

Du kannst die Cookies in einem luftdichten Behälter aufbewahren, um ihre Frische zu erhalten. Sie bleiben bis zu einer Woche frisch, wobei die perfekten Lagerbedingungen bei Raumtemperatur oder im Kühlschrank sind. Achte darauf, dass die Behälter trocken sind, damit die Cookies nicht weich werden.

Wenn du die Cookies langfristig aufbewahren möchtest, kannst du sie auch einfrieren. Lege sie einfach zwischen Lagen von Backpapier in einen Gefrierbeutel und friere sie ein. So bleiben sie bis zu drei Monate haltbar. Zum Auftauen einfach bei Raumtemperatur stehen lassen oder im Ofen für ein paar Minuten aufwärmen.

Sei dir bewusst, dass der Geschmack und die Textur durch das Einfrieren leicht beeinträchtigt werden können. Daher empfehle ich, sie frisch zu genießen, wann immer es möglich ist!

Zutatenersatz und Anpassungen

Solltest du Allergien haben oder eine andere Ernährungsweise verfolgen, lassen sich viele der Zutaten anpassen. Statt Erdnussbutter kannst du auch Mandel- oder Cashewbutter verwenden, um eine andere Geschmacksrichtung zu erzielen. Wenn du auf die Süßstoffe verzichten möchtest, sind Datteln eine tolle Alternative, die auch eine natürliche Süße bringt.

Für eine glutenfreie Variante kannst du die Haferflocken durch glutenfreie Haferflocken ersetzen. Achte darauf, dass alle Zutaten, die du verwendest, zertifiziert glutenfrei sind, um eine Kontaminierung zu vermeiden. Das sorgt dafür, dass auch Menschen mit Glutenunverträglichkeit diese leckeren Cookies genießen können.

Wenn du die Cookies zuckerfrei halten möchtest, kannst du anstelle von Honig oder Agavendicksaft auch eine reife Banane zusätzlich verwenden. Die Kombination aus Banane und Datteln sorgt für einen natürlichen Geschmack, ohne extra Süße hinzuzufügen.

Leckere Kombinationen

Eine interessante Kombination ist das Hinzufügen von getrockneten Früchten wie Cranberries oder Rosinen. Diese Früchte bringen eine natürliche Süße und eine angenehme Säure, die die Schokoladennote ausbalanciert. Achte darauf, die Trockenfrüchte in feine Stücke zu schneiden, um gleichmäßige Verteilung im Teig zu gewährleisten.

Für eine besondere Note kannst du mit dem Topping experimentieren. Bestreue die Cookies vor dem Backen mit etwas gemahlenem Zucker oder grobem Meeressalz, um ein süß-salziges Geschmackserlebnis zu schaffen. Diese kleinen Änderungen können eine alltägliche Cookie-Rezeptur in ein köstliches Abenteuer verwandeln.

Ein weiterer Vorschlag ist, die Cookies mit einer Schicht veganer Schokolade zu überziehen, nachdem sie abgekühlt sind. Schmelze die Schokolade über einem Wasserbad und dippe die Cookies, um eine köstliche, schokoladige Glasur zu erhalten. Lass sie danach auf Backpapier trocknen und genieße einen dekadenten Snack.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich die Erdnussbutter durch eine andere Nussbutter ersetzen?

Ja, du kannst Mandelbutter oder Cashewbutter verwenden, um einen anderen Geschmack zu erzielen.

→ Wie lange kann ich die Cookies aufbewahren?

Die Cookies halten sich in einem luftdichten Behälter bis zu einer Woche.

→ Kann ich die Bananen weglassen?

Das geht, aber du solltest ein anderes Bindemittel verwenden, wie z.B. einen Esslöffel Chiasamen oder einen anderen pürierten Fruchtmus.

→ Kann ich die Cookies einfrieren?

Ja, du kannst die ungebackenen Cookies einfrieren und bei Bedarf direkt aus dem Gefrierfach ins Backrohr geben.

Cookies vegan

Ich liebe es, wenn ich ein Rezept für veganen Cookies entdecke, das sowohl einfach zuzubereiten ist als auch super lecker schmeckt! Diese Cookies sind perfekt für jede Gelegenheit, sei es als Snack für zwischendurch oder für die nächste Kaffeetafel. Mit einer Mischung aus Haferflocken, Nüssen und dunkler Schokolade wird jeder Biss zu einem Genuss. Und das Beste: Sie sind einfach zuzubereiten und benötigen keine besonderen Zutaten. Lass uns sofort loslegen und diese köstlichen veganen Cookies backen!

Vorbereitungszeit15 Minuten
Kochzeit10 Minuten
Gesamtzeit25 Minuten

Erstellt von: Miriam Schulte

Rezeptart: Backen & Desserts

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 24 Cookies

Was Sie brauchen

Zutaten für Cookies

  1. 1 Tasse Haferflocken
  2. 1/2 Tasse Erdnussbutter
  3. 1/2 Tasse Honig oder Agavendicksaft
  4. 1 reife Banane, zerdrückt
  5. 1/2 Tasse Schokoladenstückchen
  6. 1/2 Tasse gehackte Nüsse (z. B. Walnüsse oder Mandeln)
  7. 1 TL Vanilleextrakt
  8. 1/2 TL Backpulver

Anweisungen

Schritt 01

In einer Schüssel die Haferflocken, Erdnussbutter, Honig, zerdrückte Banane, Vanilleextrakt und Backpulver gut vermengen. Anschließend die Schokoladenstückchen und gehackten Nüsse unterheben.

Schritt 02

Mit einem Esslöffel kleine Portionen des Teigs auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen. Achte darauf, genügend Platz zwischen den Cookies zu lassen, da sie beim Backen auseinanderlaufen.

Schritt 03

Die Cookies im vorgeheizten Ofen bei 180°C ca. 10 Minuten backen, bis sie leicht goldbraun sind. Danach aus dem Ofen nehmen und auf dem Blech abkühlen lassen.

Schritt 04

Lass die Cookies vollständig abkühlen und genieße sie mit einem Glas pflanzlicher Milch oder deinem Lieblingsgetränk!

Zusätzliche Tipps

  1. Für extra Geschmack kannst du Kakaopulver hinzufügen oder die Schokoladenstückchen durch getrocknete Früchte ersetzen.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 150 kcal
  • Total Fat: 8g
  • Saturated Fat: 1g
  • Cholesterol: 0mg
  • Sodium: 50mg
  • Total Carbohydrates: 18g
  • Dietary Fiber: 2g
  • Sugars: 5g
  • Protein: 4g